Bericht über Killerspiele: Zwei Jahre alt, aber zeitgemäß

Ich habe vor Kurzem das Archiv der Lokalzeitung durchwühlt, bei der ich volontiert habe, um ein paar Arbeitsproben zu kopieren. Dabei bin ich auch auf meinen Bericht über Killerspiele gestoßen, der mit lediglich einer Erwähnung von Winnenden heute wieder erscheinen könnte.

Der Einstieg in den Text ist zwar ziemlich mau, aber den Bericht an sich finde ich weiterhin lesenswert. Deswegen habe ich ihn einfach mal hier als PDF hochgeladen. Lasst Euch bitte nicht von diesem gewollt jugendmäßigen Layout abschrecken. Und auch wenn es so scheint, dass es auf den ersten Blick viel zu lesen ist, glaubt mir: Das ist es nicht. Die Schrift ist so groß und platzverschwendend, innerhalb weniger Minuten seid ihr am Ende angelangt.

Die Welt der Killerspiele, Seite 1

Wenn ich irgendwann mal Zeit und Lust haben sollte, tippe ich den Text vielleicht noch einmal ab. Solange müsst ihr Euch mit dem Vorspann begnügen:

Die Welt der „Killerspiele“

In ihnen wird geschossen, doch nun sind sie selbst wieder einmal unter Beschuss. Nach neuerlichen Gewalttaten von Jugendlichen wollen einige Politker Ego-Shooter wie Counterstrike und Battlefield verbieten. Ob das gerechtfertigt oder überhaupt sinnvoll ist? Ein subjektiver Bericht über „Killerspiele“ – der sich auf die Seite der Verurteilten stellt.

Weitere Einträge zum Thema:

Killerspiele: Ich bin es leid

Killerspiele: Warum gehen solche Studien eigentlich unter?

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